Aufleiten verstehen
Stammfunktionen bilden
Stammfunktionen bilden: Ableiten rückwärts
Die Stammfunktion einer Potenzfunktion bildest du so:
Erhöhe den Exponenten um 1
und teile durch den neuen Exponenten.
Versuchen wir es doch einfach mal:
Welche Funktion muss ich ableiten, um \(6x^2\) zu bekommen? Genau diese Funktion suchen wir – eine Stammfunktion. Wir denken das Ableiten rückwärts.
| Wir nehmen die Potenz und erhöhen den Exponenten um 1. |
\(x^{\textcolor{orange}{2}\textcolor{orangered}{+1}}=x^{\textcolor{steelblue}{3}}\)
|
| Wir multiplizieren mit 1 durch den neuen Exponenten. |
\(\textcolor{steelblue}{\dfrac{1}{3}}\cdot6x^{\textcolor{steelblue}{3}}\)
|
| Wir fassen zusammen und erhalten eine Stammfunktion. |
\(F(x)=2x^3\)
|
Eine Stammfunktion:\(\; F(x)=2x^3\)
Alle Stammfunktionen: \(\;F(x)=2x^3+C\)
Wie das bei mehreren Termen, Brüchen und Wurzeln funktioniert, schauen wir uns im Beitrag an.
So merkst du dir den Rechenweg:
- Exponent um 1 erhöhen.
- Mit 1 durch den neuen Exponenten multiplizieren.
Stammfunktionen bilden: Ableiten rückwärts
Die Stammfunktion einer Potenzfunktion bildest du so:
Erhöhe den Exponenten um 1
und teile durch den neuen Exponenten.
Versuchen wir es doch einfach mal:
Welche Funktion muss ich ableiten, um \(6x^2\) zu bekommen? Genau diese Funktion suchen wir – eine Stammfunktion. Wir denken das Ableiten rückwärts.
| Wir nehmen die Potenz und erhöhen den Exponenten um 1. |
\(x^{\textcolor{orange}{2}\textcolor{orangered}{+1}}=x^{\textcolor{steelblue}{3}}\)
|
| Wir multiplizieren mit 1 durch den neuen Exponenten. |
\(\textcolor{steelblue}{\dfrac{1}{3}}\cdot6x^{\textcolor{steelblue}{3}}\)
|
| Wir fassen zusammen und erhalten eine Stammfunktion. |
\(F(x)=2x^3\)
|
Eine Stammfunktion:\(\; F(x)=2x^3\)
Alle Stammfunktionen: \(\;F(x)=2x^3+C\)
Wie das bei mehreren Termen, Brüchen und Wurzeln funktioniert, schauen wir uns im Beitrag an.
So merkst du dir den Rechenweg:
- Exponent um 1 erhöhen.
- Mit 1 durch den neuen Exponenten multiplizieren.
Grundregeln - Summen, Faktoren und Konstanten aufleiten
Hast du eine Funktion mit mehreren Summanden, leitest du jeden für sich auf. Ganz genau so, wie du es bereits gelernt hast.
Aufleiten sieht nach viel aus. Deshalb lernen unsere Schüler vier einfache Schritte, mit denen sie die Rechnung Stück für Stück lösen.
Zum alten Exponenten rechnen wir 1 dazu. So erhalten wir den neuen Exponenten.
Steht kein Exponent dabei, ist er 1:
Die Zahl vor der Potenz bleibt als Faktor erhalten.
Wie bisher multiplizieren wir mit 1 durch den neuen Exponenten.
Hier steht der Faktor 4. Deshalb können wir die 4 durch den neuen Exponenten teilen:
Eine Zahl ohne \(x\) bekommt ein \(x\). Denn beim Ableiten fällt das \(x\) wieder weg – die Zahl bleibt.
Warum mit 1 durch den neuen Exponenten multiplizieren?
Aufleiten und Ableiten gehören zusammen: Leiten wir eine Stammfunktion wieder ab, müssen wir genau unsere Ausgangsfunktion zurückbekommen.
Dieser Kreis muss sich schließen. Kommt beim Ableiten ein zusätzlicher Faktor dazu, stimmt das Ergebnis nicht mehr. Deshalb müssen wir ihn beim Aufleiten ausgleichen.
Schauen wir uns am ersten Summanden unseres Beispiels an, was ohne diesen Ausgleich passiert:
Wir lassen „1 durch den neuen Exponenten“ einmal weg und erhöhen nur den Exponenten:
Und jetzt leiten wir das zur Probe ab:
Die 3 ist zu viel. Wegen ihr kommen wir nicht zu unserer Ausgangsfunktion zurück. Wie bekommen wir sie dort weg?
Den zusätzlichen Faktor beim Ableiten gleichen wir aus, indem wir ihn durch sich selbst teilen. Denn eine Zahl durch sich selbst ergibt 1 – solange sie nicht null ist:
Deshalb setzen wir beim Aufleiten 1 durch den neuen Exponenten davor. Kommt die zusätzliche 3 beim Ableiten dazu, passiert genau das:
Der zusätzliche Faktor ist ausgeglichen. Übrig bleibt genau unsere Ausgangsfunktion – der Kreis schließt sich.
Brüche und Wurzeln aufleiten
Bei Brüchen und Wurzeln kommt ein Schritt dazu: erst als Potenz umschreiben. Danach leitest du wie gewohnt auf.
Steht \(x^{\textcolor{orange}{3}}\) im Nenner, schreiben wir \(x^{\textcolor{orange}{-3}}\).
Jetzt können wir wie gewohnt die Stammfunktion bilden:
| Wir erhöhen den Exponenten um 1. |
\(x^{\textcolor{orange}{-3}}
\;\rightarrow\;x^{\textcolor{orange}{-3}\textcolor{orangered}{+1}}
=x^{\textcolor{steelblue}{-2}}\)
|
| Wir multiplizieren mit 1 durch den neuen Exponenten. |
\(F(x)=\textcolor{steelblue}{\dfrac{1}{-2}}\cdot x^{\textcolor{steelblue}{-2}}\)
|
| Wir vereinfachen und schreiben die Potenz wieder als Bruch. |
\(F(x)=-\dfrac{1}{2}\cdot x^{-2}\)
\(=-\dfrac{1}{2x^2}\)
|
Eine Quadratwurzel schreiben wir als Potenz mit Exponent \(\frac{1}{2}\).
Und wieder sind wir so weit, die Stammfunktion zu bilden:
| Wir erhöhen den Exponenten um 1. |
\(x^{\textcolor{orange}{\frac{1}{2}}}
\;\rightarrow\;x^{\textcolor{orange}{\frac{1}{2}}\textcolor{orangered}{+1}}
=x^{\textcolor{steelblue}{\frac{3}{2}}}\)
|
| Wir multiplizieren mit dem Kehrbruch des neuen Exponenten. |
\(F(x)=\textcolor{steelblue}{\dfrac{2}{3}}\cdot x^{\textcolor{steelblue}{\frac{3}{2}}}\)
|
Wie bisher multiplizieren wir mit 1 durch den neuen Exponenten. Bei \(\textcolor{steelblue}{\frac{3}{2}}\) ergibt das:
Durch einen Bruch teilen heißt: mit seinem Kehrbruch multiplizieren. Dafür tauschen wir Zähler und Nenner.
Was ist die Stammfunktion von 1/x?
Bei dieser Funktion kommen wir mit der Potenzregel nicht weiter:
Schauen wir uns an, warum das so ist – und welche Stammfunktion hier passt.
| Wir erhöhen den Exponenten um 1. |
\(x^{\textcolor{orange}{-1}}
\;\rightarrow\;x^{\textcolor{orange}{-1}\textcolor{orangered}{+1}}
=x^{\textcolor{steelblue}{0}}\)
|
| Jetzt multiplizieren wir mit 1 durch den neuen Exponenten. |
\(\dfrac{1}{\textcolor{orangered}{0}}\cdot x^{\textcolor{steelblue}{0}}\)
|
| STOPP! Hier steht eine 0 im Nenner. Durch null zu dividieren ist niemals erlaubt. | |
Eine Stammfunktion gibt es trotzdem. Sie gehört zu denen, die du auswendig lernen musst:
Und was machen die Betragsstriche hier?
Unsere Ausgangsfunktion ist auch links von der y-Achse definiert:
Der natürliche Logarithmus allein ist dagegen nur rechts davon definiert:
Wir können die negativen Werte nicht einfach ausschließen. Sonst hätten wir links von der y-Achse keine Stammfunktion. Deshalb verwenden wir den Betrag:
Verkettete Funktionen aufleiten
Schauen wir zuerst auf den Rechenweg, den du schon kennst:
Jetzt nimmt die Klammer den Platz des \(x\) ein. Warum sollte sich also ihr Inhalt jetzt plötzlich verändern? Wir übernehmen sie genauso, wie sie dasteht und wenden unsere Regel an:
Bilden wir jetzt eine Stammfunktion. Dabei kommt ein Schritt dazu: Wir gleichen auch die innere Ableitung aus.
| Wir lassen die Klammer stehen und erhöhen den Exponenten um 1. |
\((2x+1)\)\(^{\textcolor{orange}{3}\textcolor{orangered}{+1}}
=\)
\((2x+1)\)\(^{\textcolor{steelblue}{4}}\)
|
| Wir multiplizieren mit 1 durch den neuen Exponenten. |
\(\textcolor{steelblue}{\dfrac{1}{4}}\cdot\)
\((2x+1)\)\(^{\textcolor{steelblue}{4}}\)
|
| Wir leiten den Term in der Klammer gesondert ab. Das ist die innere Ableitung. |
\(2x+1
\;\xrightarrow{\text{ableiten}}\;
\textcolor{green}{2}\)
|
| Wir multiplizieren zusätzlich mit 1 durch die innere Ableitung. |
\(F(x)=\textcolor{green}{\dfrac{1}{2}}\cdot
\textcolor{steelblue}{\dfrac{1}{4}}\cdot\)
\((2x+1)\)\(^{4}\)
|
| Wir fassen die Faktoren zusammen. |
\(F(x)=\dfrac{1}{8}(2x+1)^4\)
|
Warum gleichen wir auch die innere Ableitung aus? Damit sich unser Kreis beim Ableiten wieder schließt.
Diesen Term wollen wir beim Ableiten zurückbekommen:
Lassen wir die letzten beiden Schritte vor dem Zusammenfassen weg, passiert beim Ableiten Folgendes:
Die 2 ist zu viel. Sie kommt durch die Kettenregel dazu: beim Ableiten wir multiplizieren mit der inneren Ableitung. Also gleichen wir sie genauso aus wie den neuen Exponenten.
So bleibt genau unsere Ausgangsfunktion übrig. Der Kreis schließt sich.
Unser Rechenweg funktioniert, wenn die innere Ableitung eine feste Zahl ungleich null ist. Prüfen wir das hier:
Wir leiten den Term in der Klammer ab:
Die innere Ableitung enthält ein \(x\). Unser bisheriger Rechenweg funktioniert hier deshalb nicht. Wir müssen zuerst die Klammer loswerden:
Jetzt leiten wir jeden Summanden einzeln auf:
Die e-Funktion eine besondere Verkettung
Die Verkettung kennst du schon. Bei der e-Funktion steht der Klammerterm nur an einer anderen Stelle:
| einfache Verkettung |
\(\textcolor{steelblue}{(}\textcolor{orange}{2x+1}\textcolor{steelblue}{)}^{\textcolor{steelblue}{3}}\)
|
| e-Funktion |
\(\textcolor{steelblue}{e}^{\textcolor{orange}{2x+1}}\)
|
Stell dir den Term kurz neben dem \(e\) vor, dann siehst du die Verkettung sofort:
Verkettung erkannt – jetzt geht es wie gewohnt: außen aufleiten und mit 1 durch die innere Ableitung multiplizieren.
Die e-Funktion verändert sich beim Ableiten nicht, also bleibt sie auch beim Aufleiten unverändert:
Damit bilden wir jetzt eine Stammfunktion:
| Wir leiten außen auf. Die e-Funktion bleibt samt Exponenten stehen. |
\(\textcolor{steelblue}{e}^{\textcolor{orange}{2x+1}}
\;\rightarrow\;
\textcolor{steelblue}{e}^{\textcolor{orange}{2x+1}}\)
|
| Wir leiten den Term im Exponenten gesondert ab. Das ist die innere Ableitung. |
\(\textcolor{orange}{2x+1}
\;\xrightarrow{\text{ableiten}}\;
\textcolor{green}{2}\)
|
| Wir multiplizieren mit 1 durch die innere Ableitung. |
\(F(x)=\textcolor{green}{\dfrac{1}{2}}\cdot
\textcolor{steelblue}{e}^{\textcolor{orange}{2x+1}}\)
|
Die Probe zeigt: Auch hier schließt sich der Kreis.
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Teste dein Wissen
Übungen
Gib alle Stammfunktionen an.
Leite jeden Summanden einzeln auf. Die Zahl ohne x bekommt ein x. Ergänze am Ende C.
Lösung
Wir erhöhen bei jedem Potenzterm den Exponenten und teilen den Faktor durch den neuen Exponenten. Die Vorzeichen bleiben erhalten.
Du hast eine Stammfunktion gefunden und addierst eine feste Zahl. Ist das Ergebnis wieder eine Stammfunktion derselben Ausgangsfunktion?
Lösung
Ja. Eine zusätzliche Konstante verändert die Ableitung nicht. Ob die Zahl positiv oder negativ ist, spielt keine Rolle.
Bilde eine Stammfunktion. Schreibe zuerst beide Summanden als Potenzen.
Nutze diese beiden Schreibweisen:
Die Faktoren 4 und 3 wandern mit.
Lösung
Wir schreiben Bruch und Wurzel als Potenzen:
Wir erhöhen beide Exponenten um 1 und multiplizieren mit 1 durch den neuen Exponenten:
Jetzt fassen wir zusammen:
Jemand hat so aufgeleitet:
Was fehlt noch?
Lösung
Der neue Exponent ist schon ausgeglichen. Es fehlt der Ausgleich der inneren Ableitung:
Deshalb multiplizieren wir zusätzlich mit einem Drittel:
Bestimme die Stammfunktion, deren Graph durch den angegebenen Punkt geht.
Die e-Funktion bleibt stehen. Gleiche die innere Ableitung aus und nimm den Faktor 4 mit.
Ergänze C und setze danach die Punktkoordinaten ein. Dabei hilft:
Lösung
Die innere Ableitung ist 2. Wir gleichen sie aus und behalten den Faktor 4 bei:
Jetzt setzen wir die Koordinaten des Punktes in die Stammfunktion ein:
Damit steht die gesuchte Stammfunktion fest:
Die Punktprobe bestätigt das Ergebnis:
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Mehr dazu
in unseren FAQs
Wie bestimme ich C, wenn die Stammfunktion durch einen bestimmten Punkt gehen soll?
Du bildest zuerst die Stammfunktion mit C. Dann setzt du die Koordinaten des Punktes ein. Zum Beispiel:
Der Graph der Stammfunktion soll durch diesen Punkt gehen:
Wir setzen für x die 1 und für den Funktionswert die 4 ein:
Darf ich bei einem Produkt jeden Faktor einzeln aufleiten?
Nein. Summanden einzeln aufleiten funktioniert bei Plus und Minus. Bei einem Produkt darfst du das nicht einfach auf die Faktoren übertragen.
Manchmal kannst du das Produkt zuerst zusammenfassen:
Mein Ergebnis sieht anders aus als die Musterlösung. Kann es trotzdem stimmen?
Ja. Die Ergebnisse können anders geschrieben sein oder sich nur durch eine Konstante unterscheiden. Zum Beispiel:
Beide ergeben beim Ableiten dieselbe Ausgangsfunktion:
Ist eine Stammfunktion dasselbe wie ein bestimmtes Integral?
Nein. Eine Stammfunktion ist eine Funktion. Ein bestimmtes Integral liefert eine Zahl. Die Stammfunktion hilft dir, diese Zahl auszurechnen:
Kann ich am Graphen der Ausgangsfunktion erkennen, wo die Stammfunktion steigt oder fällt?
Ja. Die Ausgangsfunktion ist die Ableitung deiner Stammfunktion. Ihre Werte verraten dir deshalb die Steigung:
Oberhalb der x-Achse: Die Stammfunktion steigt.
Unterhalb der x-Achse: Die Stammfunktion fällt.
Mehr dazu
Weiterführende Informationen
Eine bestimmte Stammfunktion aufstellen
Bisher durfte C eine beliebige Zahl sein. Jetzt soll der Graph unserer Stammfunktion durch einen vorgegebenen Punkt gehen. Damit steht fest, welchen Wert C haben muss.
Gesucht ist eine Stammfunktion, deren Graph durch diesen Punkt geht. Wir leiten zuerst wie gewohnt auf und setzen dann den Punkt ein:
| Wir bilden die Stammfunktion und lassen C zunächst offen. |
\(F(x)=x^3-4x+C\)
|
| Der Punkt sagt uns: Bei x gleich 2 ist der Funktionswert 5. |
\(F(\textcolor{orange}{2})=\textcolor{steelblue}{5}\)
|
| Wir setzen beide Werte in die Stammfunktion ein. |
\(\textcolor{steelblue}{5}=\textcolor{orange}{2}^3-4\cdot\textcolor{orange}{2}+C\)
|
| Wir rechnen aus und lösen nach C auf. |
\(5=8-8+C\)
\(C=5\)
|
| Wir setzen C ein. Das ist die gesuchte Stammfunktion. |
\(F(x)=x^3-4x+5\)
|
- Die Stammfunktion mit \(+C\) bilden.
- Die Koordinaten des Punktes in die Stammfunktion einsetzen.
- Die Gleichung nach C auflösen.
- Den berechneten Wert für C einsetzen.
Integrale berechnen
Um ein bestimmtes Integral zu berechnen, brauchst du eine Stammfunktion. Die Funktion, die du aufleiten sollst, steht bereits im Integral:
Aus der Funktion bilden wir eine Stammfunktion. Sie kommt in eckige Klammern. Die Grenzen übernehmen wir:
Berechnen wir dieses Integral:
| Wir lesen die Funktion im Integral ab. |
\(\textcolor{green}{f(x)=3x^2}\)
|
| Wir bilden eine Stammfunktion. |
\(\textcolor{green}{F(x)=x^3}\)
|
| Wir schreiben die Stammfunktion in eckige Klammern und übernehmen die Grenzen. |
\(\Bigl[\textcolor{green}{x^3}\Bigr]_{\textcolor{orange}{1}}^{\textcolor{steelblue}{2}}\)
|
| Jetzt setzen wir zuerst die obere Grenze und danach die untere Grenze ein. Der hintere Wert wird abgezogen. |
\(\textcolor{steelblue}{2}^3-\textcolor{orange}{1}^3\)
|
| Wir rechnen aus. |
\(\textcolor{steelblue}{8}-\textcolor{orange}{1}=7\)
|
- Die Funktion im Integral erkennen und eine Stammfunktion bilden.
- Die Stammfunktion in eckige Klammern schreiben und die Grenzen übernehmen.
- Obere Grenze einsetzen und den Wert für die untere Grenze abziehen.
13:00–18:30 Uhr
Schüler- und Studentenförderung
